Zeitmanagement

Bullet Journal 2018: Mein Set Up – Teil I

Noch eine Woche, dann rutschen wir alle mehr oder wenig vorbereitet ins neue Jahr. Der eine feiert ausgelassen an einem besonders coolen Ort, der andere (ich) hat Angst vor blauen Flecken und verkriecht sich mit seinen Freunden Ben und Jerry ins Bett und guckt alte Filme auf Netflix.

Zumindest starte ich mit einem neuen Bullet Journal ins neue Jahr. Mein altes hat genau 5 Monate gehalten und sieht jetzt ziemlich zerflattert aus. Mein neues ist ein goldenes A6 Kompagnon Metallic von Brunnen.

Es ist mittlerweile mein viertes BuJo und so langsam habe ich raus, welche Seiten ich brauche – und welche nicht.

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Nach 4 BuJos ist die Legende nur noch Beiwerk. Aber es gehört für mich dazu. Zudem entwickelt es sich mit jedem Bullet Journal weiter. Ich lerne, welche Symbole ich tatsächlich nutze und brauche, und welche wegfallen können.

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Ebenfalls für mich unverzichtbar ist das Future Log. Da ich davon ausgehen, dass mein BuJo ca. 5-6 Monate hält, reicht mir diese Doppelseite. Termine in der zweiten Jahreshälfte kommen auf eine Seite weiter hinten ins Notizbuch.

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Als sich im Pietismus die Tagebuchkultur entwickelte, war das Ziel die Selbsterforschung. Man wollte sich optimieren (von wegen Selbstoptimierung ist eine neumodische Erfindung). Das Bullet Journal geht in dieselbe Richtung. Deswegen dürfen (zumindest in meinem) die Goals nicht fehlen. Die Jahresvorsätze werden dieses Jahr nicht so ausufernd wie letztes Jahr, aber es wird dennoch einige geben – die ich hoffentlich auch erreichen werde.

Der Geburtstagstracker ist auch so eine Seite, die ich diesmal wieder mit aufnehme. Allerdings nur die wichtigen Geburtstage. Alle weniger wichtigen sind in meinem elektronischen Kalender.

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ES gibt da diesen Roman “The Cinderella Project”, der auch mit der süßen Poppy Montgomery verfilmt wurde. Sehr kitschig und pädagogisch völlig verfehlt 😉 aber ich mag den Film dennoch sehr. Und ich mag die Idee des Cinderella Projekts, weswegen ich es übernehme.

IMG_2505Die Titelseite 🙂 Unnötig, aber mir gefällt 😉

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Die Monatsübersicht ist da schon wichtiger. Links kommen die Termine hin, rechts daneben die monatlichen To-Do’s wie z.B. ein Geburtstagsgeschenk für die Tante besorgen. Sich jeden Monat kleine Ziele zu setzen soll zudem helfen, diese umzusetzen.

Die Deadlines sind ebenfalls wichtig. Dann passiert mir hoffentlich nicht wieder das gleiche wie letzten Monat als ich völlig vom Abgabetermin meiner Hausarbeit überrascht wurde und sie innerhalb weniger Tage schreiben musste.

Ohne Habit-Tracker geht es nicht. Vier reichen mir. Sie spiegeln in diesem Fall auch Teile des Cinderella Projekts wider.

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Die Wochenansicht ist dagegen simpel. Auch, weil in einem A6 nicht so viel Platz ist 😉 Sollte der Platz nicht ausreichen gibt es zum Glück so eine großartige Erfindung die sich Post-It’s nennt.

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Am Ende des Monats kommt dann die To-Do Liste fürs Studium. Dort ist auf alles aufgezählt, was in dem Monat noch gemacht werden muss. Der Januar wird etwas stressig, weil am Ende die Klausurphase ansteht.

… to be continued

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